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Die Tarifkampagne von ver.di für Auszubildende im Friseurhandwerk mit dem Ziel, höhere Ausbildungsvergütungen und bessere Ausbildungsbedingungen zu erreichen.

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Alle guten Dinge sind drei

Zum Wochenstart zog es das Besser abschneiden-Berufsschulteam an den Rhein nach Köln, am Dienstag an das Anne-Frank-Berufskolleg nach Münster und am Donnerstag weiter ins Ruhrgebiet nach Essen. An allen drei Berufsschulen war die Stimmung unter den Azubis entschlossen und kampfbereit. Sie sind bei der ver.di Friseur-Kampagne dabei, wollen sich in ver.di stark machen für Anerkennung und eine bessere Bezahlung ihres Berufes und näher zusammenrücken. Schluss mit Vorurteilen wie "Friseure sind doch eh alle dumm" oder Aussagen wie "das tut mir aber leid, dass du diesen Job machen musst". Friseur-Azubis sind mehr wert und machen ihren Job in der Regel mit viel Leidenschaft und Herzblut. Schließlich handelt es sich bei dem Beruf für viele um einen Traumjob und das nicht ohne Grund. Doch wieso wird dieser Job dann von vielen Menschen in unserer Gesellschaft nicht anerkannt und wertgeschätzt? Die Friseur-Azubis der besuchten Schulen kamen schnell drauf. "Wer wenig verdient, der ist nichts wert in unserem Land.", meinte eine Auszubildende aus Essen. Genau aus diesem Grund sind wir deutschlandweit unterwegs mit der Kampagne "Besser abschneiden", denn die Vergütungen für den Friseurnachwuchs muss sich dringend verbessern und wir wollen die Öffentlichkeit wachrütteln und davon überzeugen für ein gutes Handwerk mehr als z.B. 10€ pro Haarschnitt auszugeben. An den drei Berufsschulen schlossen sich deshalb über 70 überzeugte Friseur-Azubis ver.di und unserer Kampagne an. Weiter gehts in die nächste Woche!