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Die Tarifkampagne von ver.di für Auszubildende im Friseurhandwerk mit dem Ziel, höhere Ausbildungsvergütungen und bessere Ausbildungsbedingungen zu erreichen.

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Mit viel Konfetti durch Köln


Nach monatelanger Berufsschultour mit unserem auffälligen Kampagnenbus stand am Sonntag, den 09. Juli mal etwas ganz anderes auf dem Programm. Zusammen mit der DGB-Jugend und der ver.di Jugend aus Köln konnten wir auf dem dortigen Christopher-Street-Day (CSD) teilnehmen. Früh am Morgen trafen wir uns mit der Gewerkschaftsjugend zur Aufstellung der über 90 teilnehmenden Gruppen, doch erst einige Stunden später am Mittag zog dann die Parade des Kölner CSD's los vom Kölner Stadtteil Deutz, über den Rhein, durch die Innenstadt vorbei am Heu- und Neumarkt bis hin zum Kölner Dom. Über vier Stunden waren wir mit Guter-Laune-Musik und unserem pinken Bus unterwegs durch die Kölner Innenstadt. Unterwegs trafen wir tausende Menschen, die mit uns gemeinsam feierten, aber auch die Message auf unserem Bus kam nicht zu kurz. Auf der Seite unseres Fahrzeuges steht eine Deutschlandkarte mit den einzelnen Vergütungen der Friseur-Azubis und daneben ganz groß die Frage "Wer kann davon leben?". Viele Menschen hebten ihren Daumen hoch, anderen war der Schock über die niedrige Vergütung ins Gesicht geschrieben und wieder andere holten sich bei uns Infomaterial für den nächsten Besuch in ihrem Salon oder nahmen Material für ihre Azubis mit. Die Rückmeldung war durchweg positiv und wurde teilweise bejubelt oder beklatscht. Für uns ein gelungener Tag und ein tolles Feedback, dass die Öffentlichkeit hinter unseren Forderungen nach mehr Geld für Friseur-Azubis steht! Danke Köln!